Im französischen spricht man sehr viel mehr übers Essen, als hierzulande, es hat dort eine ganz andere Bedeutung, als in Deutschland. Man ist experimentierfreudiger und man sieht das Essen mehr als ein soziales Event, trotzdem legt man Wert auf eine hohe Qualität des Essens. Nicht umsonst bezeichnet man Frankreich auch als Land der Gourmets.
Verpönte Froschschenkel

Hier scheinen einige Speisen fraglich, wie etwa, die in Deutschland so verpönten Froschschenkel, die man auch oft als eine Beleidigung benutzt, so kennen wir die Franzosen vielerorts unter dem gemeinen Titel „Froschfresser“. Das es auch anders geht beweist nun die Zeitschrift le papier a gaumet, die sich auch auf der Seite www.le-papier-a-gaumet.com finden lässt. Hier finden sich viele Artikel und Rezepte und passende, appettitanregende Abbildungen, die, wie der Engländer sagen würde totally aimable sind. Man kann allerhand Neues herausfinden und findet zahlreiche Tipps und Tricks, wie man ein perfektes Abendessen ausrichtet, damit das Essen auch hier einen höheren sozialen Stand bekommt und man sich nicht mehr schämt vor anderen zu essen, sondern genießt, wie die anderen auch genießen. Man tut es nun eben gemeinsam und nicht mehr jeder für sich.
Gemeinsam essen
Was halten sie etwa von einer Art Koch- und Essclub, in dem wechselnd, bei einem der Mitglieder gekocht und danach gemeinsam gegessen wird. Man findet ähnliches schon im deutschen Fernsehen, wo auf Vox beim Perfekten Dinner voller Leidenschaft gekocht, bewirtet und teilweise auch ordentlich getrunken und gefeiert wird. Es wird sich also doch, teilweise ein Vorbild an der Freude am essen genommen. Wenn sie dieses Thema interessieren sollte, finden sie noch zahlreiche Seiten zum Thema le papier à gaumet im Internet.





